Erstansprache-as-a-Service · für M&A- und Nachfolge-Berater

Erstansprache, die geöffnet wird.

Handgeschriebene Briefe an die Inhaber Ihrer Zielunternehmen – inklusive Recherche, Verifizierung und individueller Texterstellung. Echter Stift. Echte Tinte. Rechtssicher per Post.

Fester Einmalbetrag. Keine Provision, keine Erfolgsbeteiligung, keine Vertragsbindung.
Selbst bewiesen: 6.000 Briefe · 11 % Kaufrate · 140.000 € Umsatz →

DEUTSCHE
POST

Sehr geehrter Herr Berger,

dieser Brief wurde von einer Maschine geschrieben – mit echtem Stift, echter Tinte, in echter Handschrift. Haben Sie es gemerkt?

— Ihr FirstPen

Original-Auszug aus unserer eigenen Kampagne

~99%
Öffnungsrate handschriftlich adressierter Briefe – sie passieren jedes Vorzimmer
10–40%
Rücklaufquote gut gemachter B2B-Kampagnen (Branchenwerte, je nach Liste & Angebot)
<250 €
Kosten pro qualifiziertem Gespräch im Pilot – schon bei konservativen 10 % Rücklauf
10
Werktage von Ihrer Textfreigabe bis zum Briefkasten des Empfängers

Einordnung: Externe Telefon-Terminierung wird im Markt mit 250–450 € je Termin gehandelt; der Wert eines gewonnenen M&A-Mandats liegt regelmäßig im sechsstelligen Bereich. Rücklaufwerte sind Branchenbenchmarks – belastbare Zahlen für Ihre Zielgruppe liefert der Pilot.

Bewiesen im eigenen Unternehmen

6.000 Briefe. 11 % Kaufrate.
140.000 € Umsatz.

Wir verkaufen nichts, was wir nicht selbst im großen Stil einsetzen: Für unsere eigene D2C-Marke DriftElement haben wir rund 6.000 handgeschriebene Briefe in Deutschland, Österreich und der Schweiz versendet – mit exakt dem System, das Sie hier konfigurieren.

~6.000
handgeschriebene Briefe, versendet in DE / AT / CH
11%
Kaufrate – jeder neunte Empfänger wurde zahlender Kunde
140.000 €
direkt zurechenbarer Kampagnen-Umsatz
>11x
Return on Ad Spend – jeder Kampagnen-Euro kam mehr als elffach zurück
EIGENE PRODUKTION DE · AT · CH MESSBAR ATTRIBUIERT

Die Briefe gingen an Bestands- und Zielkontakte der Marke – individuell adressiert, mit echtem Stift geschrieben, per Post. Kein Spam-Ordner, kein Adblocker, kein Algorithmus dazwischen.

Das Ergebnis schlug jeden digitalen Kanal der Marke: 11 % der Empfänger kauften. Zum Vergleich – gute E-Mail-Kampagnen erreichen 2–4 % Conversion, kalte digitale Werbung deutlich weniger.

„Wir haben den Kanal nicht erfunden, weil er sich gut verkauft. Wir verkaufen ihn, weil er bei uns selbst funktioniert hat – messbar, sechsstellig, dreimal in Folge.“ Uwe [Nachname] · Gründer FirstPen & Mitgründer DriftElement

Für Ihre M&A-Erstansprache heißt das: Wenn ein Uhren-D2C-Brief 11 % Käufer erzeugt, muss Ihr Brief nur Gespräche erzeugen – bei Empfängern, für die ein einziges Mandat sechsstellig wert ist.

Transparenz: DriftElement ist unsere eigene Marke (Schaubel & Peukert GmbH) – die Zahlen stammen aus unserer eigenen Adventskalender-Kampagne mit dedizierter Attribution (kampagnenspezifische Codes & Landingpages). Kaufrate = Käufer / zugestellte Briefe. B2C-Ergebnisse sind nicht 1:1 auf B2B-Rücklauf übertragbar; genau dafür existiert der Pilot.

Ihre Rechnung

Was ist ein einziges Mandat wert?

Rechnen Sie selbst – konservativ. Wir unterstellen nicht unsere 11 % Kaufrate, sondern Sie wählen die Annahmen.

qualifizierte Gespräche
erwartete Mandate
erwarteter Return je Kampagnen-Euro
Modellrechnung, keine Ergebniszusage: Erwartete Mandate = Briefe × Gesprächsquote × Abschlussquote (kaufmännisch gerundet dargestellt, Return auf Basis ungerundeter Werte). Ihre tatsächlichen Quoten hängen von Liste, Angebot und Timing ab – der Pilot liefert Ihre echten Zahlen. Zum ausführlichen ROAS-Rechner mit Ihrem Verkaufswert →
Das Problem

Ihre Zielgruppe ist die am schwersten
erreichbare Deutschlands.

Inhaber von Zielunternehmen löschen kalte E-Mails ungelesen, und das Vorzimmer blockt jeden Anruf. Im diskreten Nachfolge-Umfeld kommt hinzu: Zwei der drei Kanäle sind ohne Einwilligung schlicht unzulässig.

KanalRechtslage B2B-KaltanspracheErreicht den Inhaber?Wirkung
Kalte E-Mail Ohne Einwilligung unzulässig (§ 7 Abs. 2 UWG) Spam-Filter, Löschung ungelesen Abmahnrisiko statt Termin
Kaltanruf Nur bei mutmaßlicher Einwilligung zulässig Vorzimmer blockt, Nummer unbekannt Verbrannter Erstkontakt
Handgeschriebener Brief Zulässig ohne Einwilligung (§ 7 UWG) Landet ungefiltert auf dem Schreibtisch Wird geöffnet, gelesen, behalten

Vereinfachte Darstellung der Rechtslage nach § 7 UWG; keine Rechtsberatung. Details unten unter Rechtssicherheit.

Das System

Kein Schreibdienst. Die komplette
Erstansprache – in sechs Schritten.

Andere schreiben, was Sie liefern. Wir liefern auch das Davor: Recherche, Verifizierung und den individuellen Text. Sie geben nur das Suchprofil.

Zielprofil definieren

Gemeinsamer Video-Call: Branche, Region, Unternehmensgröße, Kriterien Ihrer Mandate. Mehr brauchen wir von Ihnen nicht.

30 Minuten

Zielunternehmen recherchieren

Identifikation passender Unternehmen aus Handels- und Unternehmensregistern sowie Firmendatenbanken – oder wir nutzen Ihre eigene Liste.

Tag 3–6

Jede Adresse verifizieren

Prüfung jedes Datensatzes: korrekter Inhaber, aktuelle Anschrift, Relevanz zum Profil. Keine Streuverluste, kein veralteter Datenmüll.

inklusive

Individuellen Text erstellen

KI-gestützt formuliert, pro Empfänger individuell – Bezug auf Firma, Branche, Situation. Versand erst nach Ihrer Freigabe.

Tag 7–8

Schreiben & versenden

Präzisionsmaschinen führen einen echten Stift mit echter Tinte über Premium-Papier. Kuvertiert, frankiert, versendet.

Tag 9–10

Rücklauf messen

Dedizierte Rufnummer, QR-Code oder Landingpage je Kampagne. Wöchentliches Reporting, Abschlussgespräch mit Auswertung.

ab Woche 3
Die Technik

Echte Handschrift.
Maschinelle Präzision.

Unsere Schreibmaschinen führen einen physischen Stift – keine Drucker-Imitation, kein Handschrift-Font. Der Unterschied ist fühlbar:

  • Echter Stift & TinteFühlbarer Druck im Papier, sichtbare Tintenführung – der Daumentest besteht.
  • Natürliche VariationKein Buchstabe gleicht exakt dem anderen; Zeilen laufen minimal unregelmäßig, wie von Hand.
  • Premium-PapierSchweres Briefpapier und handadressierte Kuverts – wirkt wie private Post, nicht wie Werbung.
  • SkalierbarHunderte individuelle Briefe pro Woche, in gleichbleibender Qualität.

Stift-Führung in X/Y-Achse · Druckregulierung · echte Tinte

Kampagne konfigurieren

Ihre Kampagne. Ihr Preis.
In fünf Schritten zum Auftrag.

Stellen Sie Ihre Kampagne selbst zusammen – der Preis rechnet live mit. Bezahlung sicher über Stripe, Versand innerhalb von 10 Werktagen nach Textfreigabe.

1 · Menge
2 · Kontakte
3 · Aufbereitung
4 · Texte
5 · Verstärker
6 · Bestellen

Wie viele Briefe sollen raus?

Alle Preise verstehen sich netto und beinhalten Handschrift, Premium-Papier, Kuvertierung und Versand.

Woher kommen die Kontakte?

Sie können Ihre eigene Zielliste nutzen – oder wir übernehmen Recherche und Verifizierung komplett.

Zielmarkt der Empfänger

Aufbereitung & Verifizierung

Unsere KI prüft jeden Datensatz: korrekter Inhaber, aktuelle Anschrift, Relevanz zum Profil – und reichert fehlende Angaben an.

Wie sollen die Texte entstehen?

In beiden Fällen gilt: Kein Brief verlässt das Haus ohne Ihre Freigabe. Absender, Ton und Formulierungen bestimmen Sie.

Verstärker für Ihre Kampagne

Optional – jede Position einzeln zubuchbar, transparent bepreist. Nichts ist vorausgewählt.

Zusammenfassung & Bestellung

Prüfen Sie Ihre Konfiguration – nach der Bestellung erhalten Sie Rechnung, Terminvorschlag für den Start-Call und Upload-Link für Liste bzw. Suchprofil.

Immer inklusive: Premium-Papier & handadressierte Kuverts · Porto & Versand · rechtskonforme Umsetzung (§ 7 UWG, DSGVO) inkl. Dokumentation · dedizierte Rückkanäle (Rufnummer / QR / Landingpage) · wöchentliches Reporting · Abschlussauswertung. Einmalbetrag – keine Provision, kein Abo.
netto · 

Schnellstart:

Wiederkehrende Monats-Kampagnen (250/500 Briefe) mit Mengenrabatt sowie Full-Service-Retainer inkl. Antwort-Handling ab 8.900 €/Monat – auf Anfrage.

Rechtssicherheit

Der einzige rechtssichere
Kaltkanal im B2B.

Gerade im diskreten M&A-Umfeld ist Compliance kein Detail. Deshalb ist der Brief nicht nur der wirksamste, sondern auch der sauberste Weg:

§ 7 UWG · WETTBEWERBSRECHT

Briefpost braucht keine Einwilligung

§ 7 UWG stellt E-Mail-, Fax- und Telefonwerbung unter Einwilligungsvorbehalt – adressierte Briefwerbung ausdrücklich nicht. Postalische B2B-Ansprache ist zulässig, solange kein Widerspruch des Empfängers vorliegt. Widersprüche dokumentieren wir dauerhaft in einer Sperrliste.

ART. 6 ABS. 1 LIT. F DSGVO · DATENSCHUTZ

Berechtigtes Interesse, saubere Quellen

Die Verarbeitung von Firmen- und Inhaberdaten stützt sich auf berechtigtes Interesse (Direktwerbung, ErwGr. 47 DSGVO). Herkunft sind öffentliche Quellen wie Handels- und Unternehmensregister. Auf Wunsch löschen wir sämtliche Kampagnendaten nach Abschluss – dokumentiert.

Transparenzhinweis: Diese Darstellung fasst die Rechtslage allgemein zusammen und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Zu jedem Auftrag liefern wir ein Rechts-Merkblatt mit Quellenangaben für Ihre Unterlagen.

Noch Fragen?

Fragen Sie – der Inhaber
antwortet persönlich.

Noch nicht bereit zu bestellen? Kein Problem. Stellen Sie Ihre Frage – Sie erhalten werktags innerhalb von 24 Stunden eine Antwort. Kein Callcenter, kein Vertriebs-Funnel.

Oder direkt: kontakt@firstpen.de · +49 6341 00 00 000
Häufige Fragen

Alles, was Berater uns fragen.

Ist das wirklich echte Handschrift?
Ja – im physischen Sinn: Eine Präzisionsmaschine führt einen echten Stift mit echter Tinte über das Papier. Sie fühlen den Schreibdruck, die Tinte glänzt und verläuft wie bei jedem handgeschriebenen Brief. Es ist kein Druckverfahren und kein Handschrift-Font. Buchstaben und Zeilenführung variieren natürlich, sodass kein Brief dem anderen exakt gleicht.
Ist postalische Kaltakquise im B2B überhaupt legal?
Ja. § 7 UWG verlangt eine Einwilligung nur für E-Mail-, Fax- und Telefonwerbung – adressierte Briefwerbung ist davon ausgenommen und zulässig, solange der Empfänger nicht widersprochen hat. Genau deshalb ist der Brief der einzige Kanal, mit dem Sie Inhaber kalt, wirksam und rechtssicher erreichen. Widersprüche führen wir in einer dauerhaften Sperrliste.
Wie ist das mit der DSGVO vereinbar? Woher kommen die Daten?
Die Verarbeitung stützt sich auf berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) – Direktwerbung ist dort ausdrücklich als berechtigtes Interesse anerkannt (Erwägungsgrund 47). Die Adressen stammen aus öffentlichen Quellen: Handelsregister, Unternehmensregister, Firmenwebsites. Jeder Datensatz wird vor Versand verifiziert. Auf Wunsch löschen wir alle Kampagnendaten nach Abschluss und bestätigen das schriftlich.
Was kostet der Pilot – und gibt es versteckte Kosten?
2.490 € netto, einmalig. Darin enthalten: Recherche, Verifizierung, individuelle Texte, Handschrift, Premium-Papier, Kuvertierung, Porto, Rückkanäle und Reporting. Es gibt keine Setup-Gebühr, keine Provision, keine Erfolgsbeteiligung und keine automatische Verlängerung. Nach dem Pilot entscheiden Sie frei, ob und wie es weitergeht.
Warum kein Erfolgshonorar? Wäre das nicht fairer?
Aus zwei Gründen bewusst nicht: Erstens dauern M&A-Prozesse 6–18 Monate – ein Erfolgshonorar würde uns zwingen, diese Wartezeit einzupreisen, und den Piloten deutlich verteuern. Zweitens kontrollieren wir die Erstansprache, nicht Ihren Abschluss. Für Sie ist der Festpreis der bessere Deal: Ihre Honorare bleiben zu 100 % bei Ihnen, und die Kampagne ist eine kalkulierbare Position, die Sie ans Mandat weiterreichen können.
Welche Rücklaufquoten sind realistisch?
Branchenwerte für gut gemachte handgeschriebene B2B-Kampagnen liegen bei 10–40 % – abhängig von Listenqualität, Zielgruppe und Angebot. Wir kalkulieren bewusst am unteren Rand: Schon bei 10 % Rücklauf kostet Sie das qualifizierte Gespräch im Pilot unter 250 €. Eine Rücklaufgarantie geben wir nicht – wer sie verspricht, hat nie gemessen. Der Pilot existiert genau dafür: echte Zahlen für Ihre Zielgruppe.
Wer schreibt die Texte – und behalte ich die Kontrolle?
Die Texte werden KI-gestützt individuell pro Empfänger erstellt – mit Bezug auf Firma, Branche und Situation – und von uns redaktionell geprüft. Kein Brief verlässt das Haus ohne Ihre Freigabe. Sie sehen jeden Text vorab und können Ton, Absender und Formulierungen anpassen. Auf Wunsch schreiben wir im Namen Ihrer Kanzlei oder neutral.
Kann ich eigene Adresslisten verwenden?
Ja. Wenn Sie bereits eine Zielliste haben (z. B. aus einem Suchmandat), übernehmen wir Verifizierung, Text, Handschrift und Versand. Die Recherche-Leistung entfällt dann nicht ersatzlos – wir nutzen die Kapazität für eine tiefere Personalisierung der Texte. Der Preis bleibt gleich.
Wie messe ich, ob es funktioniert?
Jede Kampagne erhält dedizierte Rückkanäle: eine eigene Rufnummer, einen QR-Code und/oder eine Landingpage, die es nur in diesen Briefen gibt. Jeder Rücklauf ist damit eindeutig der Kampagne zuordenbar. Sie erhalten wöchentliches Reporting und nach sechs Wochen eine Abschlussauswertung mit Kosten-pro-Gespräch-Rechnung.
Wie schnell geht es – und wie läuft der Prozess ab?
Vom Auftrag bis zum Briefkasten: rund 10 Werktage. Tag 1–2: Zielprofil-Call (30 Minuten). Tag 3–6: Recherche & Verifizierung. Tag 7–8: Texterstellung und Ihre Freigabe. Tag 9–10: Produktion und Versand. Ab Woche 3 laufen erfahrungsgemäß die ersten Rückläufe ein; nach 6 Wochen folgt die Auswertung.
Für wen ist das geeignet – und für wen nicht?
Ideal für M&A-Berater, Nachfolge-Spezialisten, Family Offices und Beteiligungsgesellschaften mit Buy-Side-Suchen – überall dort, wo ein einzelner gewonnener Kontakt sechsstelligen Wert hat und Diskretion zählt. Weniger geeignet für Massenprodukte mit niedrigem Kundenwert: Dort trägt die Rechnung pro Brief nicht.
Was passiert nach dem Pilot?
Sie erhalten die Abschlussauswertung mit allen Zahlen – dann entscheiden Sie frei. Wer skaliert, wechselt meist in Kampagne 250 oder 500 (monatlich kündbar) oder in den Full-Service-Retainer inkl. Antwort-Handling. Es gibt keine automatische Verlängerung und keinen Druck: Der Pilot ist ein abgeschlossenes Projekt.
Warum schreiben wir die Briefe nicht einfach selbst?
Können Sie – 100 Briefe von Hand sind gut 25 Stunden Schreibarbeit, plus Recherche und Verifizierung. Rechnen Sie den Stundensatz Ihrer Analysten dagegen, sind wir günstiger, schneller und konsistenter. Und Ihre Leute machen wieder das, wofür Sie sie eingestellt haben: Deals prüfen statt Adressen abtippen.
Der nächste Schritt

Testen Sie den Kanal.
Bevor es Ihr Wettbewerb tut.

100 Briefe. Ein fester Preis. Belastbare Zahlen in sechs Wochen.
Schlimmster Fall: Sie wissen sicher, dass der Kanal nichts für Sie ist. Bester Fall: Ihr nächstes Mandat.

Kampagne konfigurieren

Oder direkt: +49 6341 00 00 000 · kontakt@firstpen.de
Sie sprechen mit dem Inhaber – keinem Callcenter.